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Logbuch USA

Appalachian Trail finish

So, leider muss ich brichten, dass wir wegen meinen immer staerker werdenden knieschmerzen nicht mehr weiter wandern koennen. Aber trotzdem wahren die letzten beiden Wochen auf dem Appalachian trail der absolute wahnsinn! Wir mussten uns zwischenzetlich noch wanderstabe kaufen, da die Berge einem einfach zu stark in die beine gehen, vorallem wenn man 25 kg mit sich herrumschleppt. In den berghuetten, welche hier fur die touris stehen kann man als langstreckenwanderer fuer unterkunft und essen arbeiten. Was wir auch immer gemacht haben, denn 90 dollar fuer eine nacht inklusive fruhstueck und abendessen zu bezahlen fanden wir zuviel. Dort trafen wir einige Wanderer, welche den gesammten Appalachian trail laufen, sogenannte Troughthiker, welche dann schon um die 5 Monate auf dem trail wahren. Durch diese lernten wir auch, unsere gepaeck zu reduzieren, weshalb wir dann bei der naechsten gelegenheit ein paeckchen an Eikes gastfamilie schickten gefuellt mit unserem ueberfluessigen zeug. Jedoch das schoenste sind die Berge, zwar ist der aufstieg und vorallem der Abstieg eine einzige Qual. aber aif dem Gipfel wird man dann mit einer Aussicht belohnt, welche es auf jeden fall wert ist die muhe auf sich zu nehmen. Wir hatten leider auch schlechtes Wetter, und mussten deshalb bei tiefen wolken ueber einen Bergzug, man konnte 15m weit sehen und der Regen kam von der seite mit einer geschwindigkeit von bis zu 100kmh (nicht gelogen, die wetterstation hats bestaetigt). So nun sind machen wir uns auf den Weg nach Boston und von dort schliesst sich dann auch der kreis langsam. Aber vorher brauche ich estmal eine dusche, denn nach zwei wochen ohne....*mief,mief,MIEF*
25.8.06 18:42


trail

hi leuts, wir sind auf dem appalachian trail und besteigen berge. Internet caffees sux, desshalb spaeter (4-7tage) mehr.
Wir sind immer noch am leben, bis auf arm und knieschmerzen, welche aber durch die geniale aussucht von den Bergen wett gemacht werden.
19.8.06 18:47


Halifax

Nachdem wir in Amherst, unserem ersten Stop in Neu Schottland, feststellen mussten, dass wir zu den Nationalpark in dem wir wandern wollten, nicht hinkommen wuerden, beschlossen wir nach Halifax zu fahren und von dort Richtung Yarmouth zu wandern, von wo wir wieder mit dem Boot in die USA einreisen werden. jedoch, bevor wir von Amherst verschwinden mussten, kamen wir nicht daran vorbei eine Nacht am Bahnhof zu verbringen. Den Anfang der Ruhestoere machten die Muecken, welche sich auch von einem zugezogenen Schlafsack nicht abschrecken liessen. Dem halfen wir ab, indem wir unser Zelt auf dem bahnsteig errichteten. Jedoch zog dies die Jugendlichen des Ortes an, welche uns mit viel Humor und Feuerwerkszeug die Nacht versuessten, fortgesetzt wurde dies von Besoffenen welche herrumbruellten und als Kroenung fuhen die ganze Nacht noch ewig lange Gueterzuege durch den Bahnhof. Nach dieser nacht wahren wir gluecklich diesen Ort des Grauens zu verlassen und furen nach Halifax. Diese Stadt hingegen hiess uns hertzlich willkommen, zwar hatten wir leichte Probleme einen schlafplatz zu finden, jedoch der gemuetliche Flair und die Vertraumtheit welche sich diese Stadt trotz des Tourismus bewahrt hat machte dies alles wieder wett. Eine wundervolle Stadt mit einem wundervollen Hafen, fuer jeden ein muss, der nach Canada kommt. Weiter gehts dann heute Richtung Yarmouth an der Kueste entlang.
8.8.06 15:18


Motreal

Standort: Motreal
Verfassung: Muede
Psyche: Ueberdreht

Die Stadt ist unglaublich, sie lebt richtig! Ueberall Bars, Pubs und kleine alternative Laedchen. fuer uns, nach einer Woche Trampen ein absoluter Erholungsort und dass obwohl wir jede nacht umziehen muessen. Die Herbergen sind einfach ausgebuch und wir versuchen immer irgendwie noch dazwischen zu rutschen. Die Ueberbelegung hat ihren ursprung in den Schwulenolympiaden, welche hier grade abgehalten werden. Wir hatten auf dem Weg hierher mal wieder extrem viel Glueck, wurden beispielsweise von einem deutschen Ehepaar fuer eine Nacht in ein Nobelhotel eingeladen und am naechsten morgen bis nach Motreal mitgenommen. Diese Stadt ist berauschend und ich kann sie jeden empfehlen der sich einfach mal durch das Leben tragen lassen will. jedoch sollte man viel Geld und Zeit mitbringen, denn beides wir hier in Massen benoetigt.
1.8.06 21:54


Lake Ontario

So, nach den unglaublich beeindruckenden Niagarafaellen, ich kann es nicht beschreiben, werde einfach Fotos zeigen muessen, sind wir nun am Ontariosee. Wir haben versucht an einer kuestenstrasse entlang zu touren, aber uns wollte niemand mitnehmen, ist auch irgendwie verstaendlich, wir sehen halt nicht besonders vertrauenswuerdig aus...! Jedenfalls fing es auf einmal an zu regnen und wir liefen zu einem Haus und fragten, ob wir uns unterstellen koenten,alles endete damit, dass wir an einer Geburtstagsfeiert teilnahmen und uns mit Hotdogs und Kuchen maesteten. Unser Zelt durften wir auf dem englischen Rasen aufschlagen, direckt oberhalb vom Wasser. Der Blick aus dem Zelt am naechsten Morgen wahr unglaublich schoen. Nur unterbrochen von einem Hasen, welcher durchs Bild hoppelte (ehrlich). Es ist unglaublich, dass wir erst 3 Wochen hier sind, es kommt uns vor, als waeren wir schon Monate hier. Der Abschluss des Abends wahr ein Campfire am See mit Blick rueber nach Toronto und einem canadischem Bier (oder auch 2-4).
24.7.06 23:09


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